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Letzte Aktualisierung:
13-Jul-2015

 

Die Installation von MS/PC-DOS

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Vorab: hier werden keine Hilfestellungen zur Installation der verschiedenen DOS-Versionen gegeben. Es sollen nur auf einige Besonderheiten in der Entwicklung der DOS-Installationsroutinen hingewiesen werden. Ach, Sie wussten gar nicht, das Versionen vor 6.0 auch Installationsprogramme besitzen?! Doch, ja, es gibt sie, auch wenn heutzutage jeder nur noch die aufwändigen Setup's von Windows kennt. Oftmals wurde für die Einrichtung des vergleichsweise primitiven MS/IBM-DOS großer Aufwand betrieben. Vor allem bei OEM-Setups oder der Konkurrenz von Digital Research finden sich einige mit viel Liebe gestaltete Installationsroutinen.

Bei IBM PC-DOS 1.x ist nicht viel "Installation" notwendig, da es ein reines Diskettenbetriebssystem ist. Bei seinem Erscheinen unterstützte DOS noch keine Festplattenlaufwerke. Gerätetreiber sind auch noch nicht installierbar, eine "config.sys" daher nicht notwendig. Zudem kamen Standardanwendungen wie Wordstar, VisiCalc oder dBase bereits auf bootfähigen Disketten, wodurch eine DOS Diskette nicht notwendig war. Die mir vorliegenden US-Versionen 1.0 und 1.1 besitzen keinerlei Installation und können in Form einer einfachen Diskettenkopie verwendet werden. Bei internationalen Versionen sah das offensichtlich anders aus. Eine internationale Version von DOS 1.0 besitze ich nicht und weiss auch nicht, ob es jemals eine gegeben hat. Die Master-Diskette der internationalen Version 1.1 jedenfalls ist so präpariert, das man mit ihr nicht direkt arbeiten kann. So muss beim Booten von dieser Diskette immer(!) ein einfacher Installationsvorgang durchlaufen werden. Dieser sorgt zwangsweise dafür, das eine bootfähige und landespezifische Arbeitskopie der Originaldiskette erzeugt wird. Ein vorzeitiger Ausgang zum DOS-Prompt ist nicht vorgesehen (Profis wissen natürlich, das sich diese Stapelverarbeitung unterbrechen lässt). Da bei der Master-Diskette kein Schreibschutz entfernbar war, sorgte diese Einrichtung zudem für maximale Schonung der Master-Diskette. Diesen geradezu sensationellen Einrichtungsvorgang aus dem Jahre 1981 habe ich - für alle DOS-Hardcore'r - erstmalig im Internet dokumentiert ;-)

Die Erzeugung der Arbeitsdiskette läuft nach dem Booten als Stapeldatei ab ("autoexec.bat"). Nach jeder Benutzerabfrage zeige ich den aktuellen Bildschirm. Bei der Ausführung neuer Befehle scrollt der Bildschirm meistens. Bereits abgearbeitete Zeilen, die noch am Bildschirm sichtbar sind werden zur besseren Unterscheidung in dunkelgrün, die aktuellen in hellgrün dargestellt.

DOS 1.1 Installation
DOS 1.1 Installation
DOS 1.1 Installation
DOS 1.1 Installation
Startbild nach dem Booten mit der Master-Diskette, Kopie anfertigen
Kopieren abgeschlossen, weitere Kopien?
Vergleichen der Kopie mit dem Original
Vergleichen beendet, weitere Vergleiche?
DOS 1.1 Installation
DOS 1.1 Installation
DOS 1.1 Installation
DOS 1.1 Installation
Verhaltensregeln, wenn Vergleich scheitert
Entnehmen der Master-Diskette und Einlegen der Arbeitskopie
Hinweis auf nachfolgende Auswahl des Tastaturtreibers
Auswahl des Tastaturtreibers, danach Neustart mit der Arbeitsdiskette

Bemerkung: es handelt sich hier tatsächlich um eine in Deutschland offiziell ausgelieferte Version von IBM DOS 1.1. Man hat sich damals nicht die Mühe gemacht, die Texte der Installations-Batch-Datei einzudeutschen!

Ergebnis der Operation ist - wie gesagt - eine Bootdiskette mit passendem Tastaturtreiber, dessen Aufruf in der "autoexec.bat" eingebunden ist. Die "autoexec.bat" der Arbeitskopie wird so modifiziert, das der obengezeigte Bootvorgang natürlich nicht mehr ausgelöst wird:

DOS 1.1, Bootscreen

Da man u.U. auch bootfähige Disketten mit selbstgewählten Anwendungen (Tools, selbstgeschriebene Programme etc.) erzeugen wollte, musste man individuell eingerichtete, bootfähige Disketten erzeugen können. Hier gibt es drei Möglichkeiten:

1. Arbeitskopie der Master-Diskette kopieren, die nicht unbedingt benötigten Befehlsdateien löschen und dann die eigene(n) Anwendung(en) auf die Diskette kopieren.
2. Formatieren einer neuen Diskette mit dem Parameter /s. Dadurch werden ein Bootsektor sowie die unsichtbaren Dateien "io.sys" und "msdos.sys" (bei IBM: "ibmbio.com" und "ibmdos.com") und der Befehlsinterpreter "command.com" nach dem Formatieren auf die Diskette übertragen.
3. Bereits formatierte Disketten können nachträglich mit dem Befehl "sys.com" (s.a. http://support.microsoft.com/kb/q66530/) bootfähig gemacht werden. Die Wirkung ist die Gleiche wie "format a: /s", lediglich der Befehlsinterpreter "command.com" muß bei DOS 1.x noch manuell auf die Diskette kopiert werden.

Um möglichst viel freien Platz auf der Diskette für die eigene Anwendung freizuhalten, können natürlich nur die am dringensten benötigten Betriebssystemfunktionen auf die Diskette kopiert werden. Da wären zum einen natürlich der Kommandointerpreter "command.com", aber auch der deutsche Tastaturtreiber "keybgr.com" wird i.d.R. benötigt. In ähnlicher Form gelten die in 1. bis 3. aufgezeigten Möglichkeiten übrigens auch für CP/M (86).

Auf die Installation von IBM-PC-DOS Version 2.x wird nicht näher eingegangen, denn sie läuft nahezu identisch ab. Die MS/PC-DOS Versionen 3.0, 3.1 und 3.2 besitzen keinerlei Installationsroutine mehr, sie werden mit einer bootfähigen Originaldiskette ausgeliefert, die - zumindest bei den deutschen Versionen - standardmäßig wenigstens den deutschen Tastaturtreiber lädt.

Als Beispiel für eine aufwändige Installation soll das legendäre Compaq DOS 3.31 aus dem Jahre 1988 angeführt werden. Die auf einer eigenen Diskette mitgelieferte Software FASTART übernahm bei Compaq diesen Job. FASTART wurde übrigens noch Jahre weiterentwickelt und auch für die nachfolgenden Compaq-DOS Versionen 4.0 und 5.0 angepasst, obwohl das Standard-DOS von Microsoft zu diesem Zeitpunkt über ein eigenes DOS Installationsprogramm vefügte (s.u.). Die Installation von Compaq-DOS 3.31 nahm ungefähr 15 Minuten in Anspruch.
Erstmals in der Geschichte von MS/PC-DOS wurde ein so hoher Aufwand betrieben. Man gab sich bei Compaq mit dem Entwicklungsstand von MS/PC-DOS nicht mehr zufrieden und fügte Erweiterungen ein, die zu diesem Zeitpunkt weder Microsoft noch IBM noch ein anderer DOS-Lizenznehmer seinen Kunden bieten konnte. Unter anderem wird Quarterdecks brandneuer Expanded Memory Manager QEMM-386 mitgeliefert, bei Compaq als CEMM bezeichnet. Zudem ein Disk Cache Programm, das Lese- und Schreibzugriffe beschleunigte (ähnlich dem späteren "smartdrv"). Zudem konnte Compaq DOS 3.31 bereits Partitionen bis max. 512MB erstellen und verwalten. Vergleichbare Möglichkeiten finden sich erst im späteren DOS 4.0 (Partitionen > 32MB, Expanded Memory Manager). Aufgrund der vergleichsweise komplexen Möglichkeiten war eine Unterstützung bei der optimalen Installation daher durchaus angebracht.

Compaq DOS 33.1, FASTART
Compaq DOS 33.1, FASTART
Compaq DOS 33.1, FASTART
Compaq DOS 33.1, FASTART
Startbild nach dem Booten von der FASTART Diskette
Grundsätzliche Einweisung in die Steuerung
Umfassende
System-Informationen
Festplatten Partitionierung: manuell oder automatisch
Compaq DOS 33.1, FASTART
Compaq DOS 33.1, FASTART
Compaq DOS 33.1, FASTART
Compaq DOS 33.1, FASTART
DOS installieren
Gerätetreiber einrichten, hier der Speichermanager CEMM
Integrierter Editor für "autoexec.bat" und "config.sys"
Umfangreiche Online-Hilfe, wenn mal nicht weiterweiß

Die größte Problematik bei der Einrichtung von DOS war zum einen natürlich, das man wissen musste, was in die Konfigurationsdateien "config.sys" und "autoexec.bat" einzutragen war. Aber selbst wenn man das wußte gab es für viele immer noch das Problem, das als einziger ASCII-Editor das zeilenorientierte Programm "edlin" standardmäßig zur Verfügung stand. Und dessen Bedienung (ähnlich "vi" unter Unix) war sehr gewöhnungsbedürftig. Unter DOS 4.0 stand später zwar mit "edit" ein bildschirmorientiertes Programm zur Verfügung, das benötigte zum Laufen jedoch immer "QBasic" im gleichen Verzeichnis (quasi als Runtime).

Für das Ende 1988 erschienene PC/MS-DOS 4.0 entwickelte Microsoft dann mit SELECT eine eigene Installationsroutine, die jedoch bei weitem nicht so flexibel wie Compaq's FASTART ist. Beispielweise können "config.sys" und "autoexec.bat" vor der eigentlichen Installation nicht bearbeitet werden, ein interner Editor fehlt. Eine Anzeige von Systeminformationen fehlt ebenfalls. Die Partitionierung einer Festplatte muß weiterhin mit dem antiquierten FDISK durchgeführt werden. Ärgerlich - vor allem für Profis - das bei jeder Installation zwangsweise eine Kopie der Originaldiskette erzeugt werden muß.

PC DOS 5.09 SELECT
PC DOS 5.09 SELECT
PC DOS 5.09 SELECT
PC DOS 5.09 SELECT
Startbild nach dem Booten, von der SELECT gestartet
Hinweise für Disketten-installation
Verändert lediglich die Anzahl der eingebundenen Programme
Tastaturtreiber
PC DOS 5.09 SELECT
PC DOS 5.09 SELECT
PC DOS 5.09 SELECT
PC DOS 5.09 SELECT
Laufwerk für die Installation auswählen
Verzeichnis der Installation
Neu erstellte Partitionen werden formatiert
Nach dem Kopieren der Dateien erfolgt Vollzugsmeldung
PC DOS 5.09 SELECT
PC DOS 5.09 SELECT
PC DOS 5.09 SELECT
PC DOS 5.09 SELECT
Booten des neu eingerichteten DOS 4.0 in die DOSSHELL
Dateimanager der DOSSHELL
autoexec.bat
config.sys und Freier Speicher

Trotzdem, SELECT verfügt über eine Online-Hilfe und hinterläßt letztendlich einen ordentlich eingerichteten Rechner, der nach dem Booten die DOSSHELL startet. Die DOSSHELL stellt nach der Installation einen Editor zur Verfügung, mit dem nachträglich manuelle Feineinstellungen an "config.sys" und "autoexec.bat" durchgeführt werden können. Nachbesserungen sind auch notwendig, denn die Standardinstalltion "hinterläßt" dem Anwender nur 513KB freien Hauptspeicher für Anwendungen. Dieser kann komischerweise bereits um 3KB erhöht werden, wenn die DOSSHELL nicht beim Booten gestartet wird. Nach deren Aufruf und dem nachfolgenden Beenden dieses Programms bleiben eben diese 3KB im Speicher "hängen". Komisch in Zusammenhang mit der Installation der DOSSHELL ist auch, das für die voll mausbedienbare Software nicht automatisch ein Maustreiber installiert wird. Dies gilt übrigens auch für die Installation von PC/MS-DOS 5.0.

1989 erscheint Digital Research's DR-DOS 3.41. Dieser DOS-Clone war dem aktuellen IBM/MS-DOS 4.0 teilweise überlegen und war natürlich auch mit einem Installationsprogramm ausgestattet. DR's INSTALL gestattete eine recht komfortable Einstellung vieler Optionen. Diese Installationssoftware wurde übrigens auch für die Installation der Benutzeroberfläche GEM verwendet.

DR DOS 3.41
DR DOS 3.41
DR DOS 3.41
Hinweise auf Steuerung der Installation
Festplatten- oder Disketten Installation?
Tastaturtreiber
Standard- oder benutzerdefinierte Installation?
DR DOS 3.41
DR DOS 3.41
DR DOS 3.41
DR DOS 3.41
Zielverzeichnis
Sichern von bestehenden Konfigurations- dateien
Grundlegende PATH Anweisungen
Welche Treiber sollen eingebunden werden?
DR DOS 3.41
DR DOS 3.41
DR DOS 3.41
DR DOS 3.41
System Parameter festlegen
Weitere System Parameter festlegen
Der Kopiervorgang läuft...
Vollzug!

DR DOS optimiert den Hauptspeicher unter 640K mit den voreingestellten Standardeinstellungen nur mittelmäßig. Das vergleichbare Compaq DOS 3.31 kann das besser. Nach dem Booten von DR DOS 3.41 ergeben sich folgende Einstellungen:

DR DOS 3.41
DR DOS 3.41
   
autoexec.bat, config.sys
chkdsk, mem gab's noch nicht

 

Die DR DOS Versionen 5.0 und 6.0 verfügen über ähnliche, lediglich an die zusätzlichen neuen Funktionen angepasste Installationen.

Bei Microsoft wurde die SELECT Installation bei PC/MS-DOS 5.0 durch SETUP abgelöst. Sonst hat sich jedoch eigentlich nicht viel geändert. Diese Installationsprozedur sollte die letzte Entwicklungsstufe der DOS Installationen von Microsoft sein.

MS-DOS 5.0
MS-DOS 5.0
MS-DOS 5.0
MS-DOS 5.0
Hardware Check ?
Tastaturtreiber
Zielverzeichnis wählen, DOSSHELL starten?
Der Kopiervorgang läuft...
MS-DOS 5.0
     
Vollzug!
   

Die Einstellungsmöglichkeiten im Zuge der Installationsprozedur sind beschränkt. Aus der Installation resultiert jedoch ein vollständiges deutsches DOS mit relativ hohen freien Speicher im Bereich bis 640K. Wie DOS 4.0 bootet DOS 5.0 ebenfalls standardmäßig in die DOSSHELL.

MS-DOS 5.0
MS-DOS 5.0
MS-DOS 5.0
 
DOSSHELL von DOS 5.0
autoexec.bat, config.sys
Freier Speicher

 

Nach der Übernahme von Digital Research durch Novell im Jahre 1991 wurde DR-DOS von Novell weiterentwickelt. Die Installation des jetzt netzwerkfähigen Novell DOS 7 aus dem Jahre 1994 basierte auf einer Windows-ähnlichen GUI und war zeitgemäß mausbedienbar.

Novell DOS 7
Novell DOS 7
Novell DOS 7
Novell DOS 7
Festplatten- oder Disketten Installation?
Novell DOS 7 musste personalisiert werden
Umfang der Installation?
Vorgängerversion sichern?
Novell DOS 7
Novell DOS 7
Novell DOS 7
Novell DOS 7
Weitere Installations-optionen
z.B. Einstellen von Systemfarben...
...und viele andere Parameter!
Multitasking unter DOS!
Novell DOS 7
Novell DOS 7
Novell DOS 7
Jetzt geht's los...
Der Kopiervorgang läuft...
Vollzug!

Da zusätzlich ein kompletter Novell-Netzwerkclient eingerichtet werden musste, dauerte die Installation von 7 3,5" Disketten auf Festplatte schon mal gut eine 3/4 Stunde. Zu bemerken wäre noch, das auch die weitere Feineinstellung nach der eigentlichen Installation über das Novell-Setup sehr gut gelöst ist. Die Standardinstallation richtet bereits einen Speichermanager ein und stellt maximal Hauptspeicher für DOS Programme zur Verfügung.

Novell DOS 7
Novell DOS 7
autoexec.bat, config.sys nach Standard-Installation
Hauptspeicher

 

Bei DOS 6.22 - der letzten als eigenständiges Produkt verkauften DOS-Version von MS - hat sich von der Installation her gegenüber DOS 5.0 nicht viel geändert. Aber da sie - wie gesagt - die letzte Microsoft DOS-Installation ist, soll sie hier nochmal gezeigt werden. Geliefert wird DOS 6.22 meist auf vier 3,5" HD Disketten. Die vierte Diskette wird aber zur Installation nicht benötigt. Sie enthält u.a. die DOSSHELL, die standardmäßig nicht mehr installiert wird.

MS-DOS 6.22
MS-DOS 6.22
MS-DOS 6.22
MS-DOS 6.22
Hardware Check ?
Tastaturtreiber
Zielverzeichnis wählen
Der Kopiervorgang läuft...
MS-DOS 6.22
MS-DOS 6.22
   
Diskettenwechsel
Vollzug!
   

Mit DOS 6.x steht mit MEMMAKER eine Software zur automatischen Auslagerung von Systemprogrammen und Treibern in die freien Speicherbereiche oberhalb 640K zur Verfügung. Das Programm arbeitet "einfach, schnell und schmerzlos", ein paar KBytes kommen dann auch raus. Aufgrund des geringen Aufwandes und im Hinblick auf das voranschreitende Windows-Zeitalter ist das Ergebnis durchaus akzeptabel. Die speziellen Programme von Quarterdeck und Novell DOS jedoch können es besser.

MS-DOS 6.22
MS-DOS 6.22
MS-DOS 6.22
MS-DOS 6.22
autoexec.bat, config.sys nach Standard-Installation
Speicher- aufteilung nach Standard-Installation
autoexec.bat, config.sys nach memmaker
Speicher- aufteilung nach Aufruf von memmaker

Natürlich könnten hier auch die PTS DOS, FreeDOS und IBM DOS 7 bzw. 2000 Installation vorgestellt werden. Vielleicht später mal...

 
Copyright @ 2004-2005 Wolfgang Kainz-Huber

Der Autor hat zwar im Rahmen seiner Möglichkeiten sorgfältig recherchiert, kann aber keine Verantwortung für die Richtigkeit der Angaben übernehmen.